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[> mehr]Einmalige Gelegenheit als Gastschar am Kantonstreffen im Aargau...
[> mehr]Am Samstag sind die rund 4'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Kantonslager von Blauring und Jungwacht Luzern zuhause eingetroffen. Sie schauen auf zwei interessante und abwechslungsreiche Wochen zurück.
Aus dem Simmen- und Diemtigtal reisten die Scharen zurück in die Heimat. Auch bei der Rückkehr waren mehrere Extrazüge der SBB notwendig um die grosse Anzahl an Kindern und Jugendlichen nach Hause zu bringen. Der Rücktransport verlief ohne Zwischenfälle, dass auch dank den Kala-Helfern, welche in Spiez (BE) die Scharen in die richtigen Züge verweissten.
Das Kala-OK zieht die ersten Schlüsse und ist sehr zufrieden mit dem Verlauf der Premiere des Luzerner Kantonslagers. Der reibungslose Ablauf der Anreise, welche in Luzern mit einem ersten Treffen der 4'000 Kindern und Jungendlichen begann, liess auf zwei unvergessliche Wochen hoffen. Auch die heftigen Regenschauer, zu Beginn des Kantonslagers, konnten die letzten Vorbereitungen für den ersten BigPoint am Donnerstag nicht beeinträchtigen. Rechtzeitig waren das Festzelt gestellt und die Spielfelder für das Zusammentreffen eingezeichnet. Bei sonnigem Wetter bestritten die Scharen das Geländespiel auf dem Flugfeld in St. Stephan (BE). Auch die Vorbereitungen für den zweiten BigPoint verliefen ohne Probleme. Nur der Europarekord-Versuch im Kreistanzen bereitete noch ein wenig Kopfzerbrechen. Damit der Versuch gültig ist, darf nur ein Kreis und nicht zwei Kreise, wie zuvor geplant, gebildet werden. Dies bedeutete, dass die Kala- Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu beginn des zweiten Zusammentreffens ein Kreis bildeten welcher ein Umfang von 1,5 km und ein Durchmesser von 500 Meter umfasste. Dank der Mithilfe der vielen Leiterinnen und Leiter glückte der Rekord-Versuch, trotz der unvorstellbaren Grösse des Kreises. Das Beweismaterial wird nun der Bewertungskommission vorgelegt. Verdient vergnügten sich die Kinder und Jugendlichen danach in den Atelier-Welten. Nach eigenen Interessen besuchten sie die 180 verschiedenen Ateliers, welche sich nach Aktion, Konsum, Einzel- oder Teamspiel unterschieden.
Am Nachmittag erhielt das Kala Hohen Besuch. Die Nationalrätin Ida Glanzmann und die Nationalräte Felix Müri und Pius Segmüller bildeten die Gruppe der nationalen Politiker. Der Bildungsdirektor aus dem Kanton Luzern Anton Schwingruber und der Kantonsrat-Vizepräsident Leo Müller so wie die Vertreter der Gemeinde St. Stephan, Gemeindepräsident Firtz Perren, Gemeinderätin Katharina Rösti und Gemeindeverwalter Beat Zahler tauchten für einen Tag in die Jubla-Welt ein. Auch die Landeskirche war in St. Stephan vertreten. Maria Graf-Huber die Synodalratspräsidentin und Joseph Durrer der Präsident der Synode, so wie Urs Corradini als Regionalverantwortlicher des Bischofsvikariats St. Viktor machten den weiten Weg ins Berner Oberland.
Zum Abschluss richteten Joseph Durrer und Anton Schwingruber das Wort an die Kinder und Jugendlichen. Der Regierungspräsident Schwingruber bezeichnet die Leistung von Blauring und Jungwacht mit einer neuen Superlativen. Dieser Anlass sei nicht einfach Mega oder Giga, dieses Kala sei einfach Panta!
Zum Schlusspunkt wurde das Kala-OK duch die Präsidentin Karin Stalder und Vorstandsmitglied Samson Chamoulaud von der Verbandsleitung Blauring und Jungwacht Kanton Luzern mit grossem Applaus verdankt.
Das gute Gelingen des Kantonslager ist sicherlich auf die fast vierjährige intensive Vorbereitung des ehrenamtlichen OK zurückzuführen. Allerdings war das OK auf die Mithilfe der vielen Leiterinnen und Leiter angewiesen. Ihnen ist die super Stimmung an Start-Event und an den beiden BigPoints zu verdanken. Ein solches Lager wäre aber ohne die Mithilfe von unzähligen Helferinnen und Helfer nicht durchführbar. Den vielen Personen die bei Auf- und Abbau und bei der Durchführung der BigPoints mitgeholfen haben, der Landeskirche und den vielen Kirchengemeiden, so wie den Stiftungen und Sponsoren die uns finanziell oder mit Material unterstützten gilt ein grosses Dankeschön. Besonderer Dank gilt auch der Gemeinde St. Stephan und den Einwohnerinnen und Einwohner des Simmen- und Diemtigtal, welche das OK und die Scharen herzlich aufgenommen haben.